Erdkeller – ideal für Wein und Lebensmittel
Im Erdkeller verlieren Vorräte kaum Feuchtigkeit, Äpfel schrumpeln nicht, Wein hat die richtige Temperatur. Bei Stromausfall funktioniert der Erdkeller auch.
Im Erdkeller verlieren Vorräte kaum Feuchtigkeit, Äpfel schrumpeln nicht, Wein hat die richtige Temperatur. Bei Stromausfall funktioniert der Erdkeller auch.
Ansichten eines Römers über germanische Baukultur
Im Sommer scheint die Sonne so häufig, dass ein Großteil ihrer Energie ungenutzt verpufft. Im Winter, wo gerade viel Wärme benötigt wird, scheint die Sonne wenig. Jetzt gibt es einen Weg, die von den Kollektoren erzeugte thermische Energie für den Winter zu speichern.
Die Firma EXYTRON hat ein System entwickelt, das Energie aus erneuerbaren Quellen nutzt und in einem geschlossenen System komplett ohne Emissionen Strom, Wärme oder Kälte liefert. Das System mit dem Namen SmartEnergyTechnology basiert auf Strom aus Sonnen-, Wind- oder Wasserkraft, der eine Elektrolysezelle gespeist, in der Wasser in seine Bestandteile Wasser- und Sauerstoff zerlegt wird. Der Wasserstoff wird in einem Katalysator zusammen mit CO2 zu Methan umgesetzt. Dieses „Erdgas“ lässt sich problemlos speichern und – bei Bedarf – verbrennen, zum Beispiel in einer Therme oder einem Blockheizkraftwerk. Mehr zum Thema… Weiterlesen »Endlich unendlich Energie
Regenerative Energien könnten problemlos den Energiebedarf der gesamten Menschheit decken. Und Energie ist eine Ressource, die wir unmöglich verbrauchen können.
Bebauungspläne, einmal ausgeführt, können eine Strafe sein. Lebenslänglich. Für die, die damit leben müssen. Verbaut ist verbaut. Dieter Wieland wirbt eindringlich für eine geschlossene Bauweise, die allen wichtigen menschlichen Bedürfnissen gerecht wird und einer Verwüstung der Landschaft entgegenwirkt.
100fache Reisernte: „Skyfarming“-Konzept der Universität Hohenheim könnte zur Linderung des Welternährungsproblems beitragen und dabei noch das Klima schonen
Agrarwissenschaftler halten Zeit reif für eine alte Utopie
meßbare verwandlung die bevölkerung wächst der boden schmilzt die preise steigen die menschen fragen wo sollen wir wohnen fragen die menschen und unsere kinder fragen die menschen wenn sich bodenrecht meßbar in bodenloses unrecht verwandelt © Kurt Marti (1921 – 2017), Schweizer Pfarrer, Schriftsteller und LyrikerQuelle: Marti, Republikanische Gedichte, 1971
Menschen sind soziale Wesen. Ohne in soziale Beziehungen eingebettet zu sein, könnten sie weder materiell noch psychisch überleben.
Erfahrungen aus geförderten Umnutzungsprojekten. Experten aus Denkmalschutz, Brandschutz und altersgerechter Bauweise kommen zu Wort.
Das Umweltbundesamt hat eine Fach-Broschüre zur nachhaltigen Straßenraumgestaltung herausgegeben.
Im Grunde dürfte sich Prinz Charles nicht mit Stilkritik begnügen. Ändert euer Leben!, müsste er rufen.
Luxusleben hinter Mauern. «Gated Communities» sind Wohnghettos für wohlhabende Menschen. Mauern und Überwachungskameras bieten Schutz.
Bauland ist dort am billigsten, wo es an allem fehlt, was man zum Leben braucht. Die Ansprüche an die Lebensqualität werden weiterhin in der Stadt befriedigt. Die alten Zentren können aber ihrer Funktion nicht mehr gerecht werden, wenn ein immer größer werdender Teil der Bevölkerung in schlecht versorgten Schlafsiedlungen wohnt.
Beim gemeinschaftlichen Wohnen entscheiden sich Menschen fürs Zusammenleben und gegenseitige Unterstützung, zum Teil in Wohngemeinschaften, meist in individuellen Wohnungen und Gemeinschaftsräumen. Die Bewohner organisieren ihr Zusammenleben selbst.
Das Bundesgesundheitsministerium veranstaltete zusammen mit dem Bonner Büro des Europäischen Zentrums für Umwelt und Gesundheit der Weltgesundheitsorganisation – WHO – das Symposium „Wohnumfeld und Gesundheit: Von der Evidenz zur Anwendung“. Mit ca. 40 Vertretern aus den Gesundheits- und Umweltbehörden der Länder und Kommunen wurden dabei Forschungsergebnisse einer WHO-Studie präsentiert, die im Rahmen des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit der Bundesregierung vom Bundesgesundheitsministerium finanziert wurde. In dieser Studie wurden erstmalig in acht europäischen Städten – u. a. in Bonn – von insgesamt 8.519 Personen in 3.373 Wohnungen Daten zu den Wohnbedingungen, der Wohnungsausstattung,… Weiterlesen »Zwischen Wohnumfeld und Gesundheit besteht ein Zusammenhang
Die Utopie-Verdrossenheit von Bewohner*innen Utopisches Wohnen bleibt zwischen sozialem Wohnungsbau und neuen Technologien auf der Strecke. Doch die architektonischen Visionen sind noch nicht ganz verschwunden. In einem Interview erklärt Stararchitekt Rem Kohlhaas den Grössenwahn heutiger Architektur mit der Erfindung des Hochhauses im 20. Jahrhundert. Kommerzielle Gebäude würden in der Folge immer seltener für eine bestimmte Nutzung gebaut, sondern einfach so gross wie möglich. Die Funktion des Baus und die Nutzer*innen würden nicht mehr bedacht. „Man vertraut darauf, dass sich die Gebäude von selbst mit Sinn füllen“ (Kohlhaas 2011). Ähnlich verhält… Weiterlesen »Reclaim the Smart Home
Professor Peter Höfflin lehrt an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Er engagiert sich im Bündnis „Recht auf Spiel“ und hat Studien zu Spielmöglichkeiten von Kindern in der Stadt veröffentlicht. Ein Gespräch Herr Professor Höfflin, laut Ihrer Studien sind Spielplätze oft ungenügend. Woran liegt das? Peter Höfflin: Zunächst mal sind Spielplätze künstlich geschaffene Reservate. Das ist der Platz für Kinder, bedeutet oft aber auch eine Verdrängung aus anderen Bereichen. Kinder brauchen aber auch ein gutes Wohnumfeld in dem sie mit anderen Kindern frei spielen können. Ein weiteres Problem aber ist, dass die… Weiterlesen »„Die Kinder müssen die Stadt wieder zurückerobern“
Verdichtete Bauweisen schonen die Natur und steigern die Lebensqualität. Wohnen im Grünen – wer möchte das nicht? Rings ums Haus Garten mit gehörigem Abstand zum Nachbarn. Viel Platz zum Gärtnern, Grillen, Kinderspiel. Und sogar der Naturschutz kommt scheinbar gut weg: Wo viel Freiraum ist, ist auch viel Platz für Natur. Doch das hat seinen Preis. Gerade und ausgerechnet sehr locker bebaute Siedlungsteile, solche mit freistehenden Ein- und Zweifamilienhäusern allemal, verbrauchen sehr viel Fläche – zwei- bis dreimal mehr als Siedlungsformen in geschlossener Bauweise. Denn je geringer die Bebauungsdichte ausfällt, umso… Weiterlesen »Abschied von der grünen Wiese
4,2 Milliarden Menschen leben derzeit weltweit in Städten. Bis zum Jahr 2050 könnten es laut UNO gar mehr als 6,7 Milliarden Menschen sein. Im Zuge dieser fortschreitenden Urbanisierung rücken Städte immer mehr in den Fokus internationaler Programme und Politiken. Die Ansätze, wie sich aktuelle und künftige Trends der Stadtentwicklung erklären und steuern lassen, sind sehr unterschiedlich. Vor diesem Hintergrund haben Stadtsoziologen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) mit dem „Handbuch Stadtkonzepte“ ein umfassendes Kompendium herausgegeben, in dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Institutionen 21 aktuelle Stadtkonzepte rund um den Globus vorstellen.… Weiterlesen »In welcher Stadt wollen wir leben? „Handbuch Stadtkonzepte“ veröffentlicht
Universität Magdeburg entwickelt Technologie, regenerativ erzeugten Strom als Wasserstoff zwischenzuspeichern Katharina Vorwerk Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg entwickeln eine neuartige Brennstoffzelle, die sowohl zur Strom- und Wärmeerzeugung aus Wasserstoff eingesetzt werden kann als auch überschüssige elektrische Energie in Wasserstoff zurückwandelt. Damit wird es künftig möglich sein, Strom aus Wind und Sonnenenergie kostengünstiger und flexibler zu speichern und bei Bedarf wieder zur Verfügung zu stellen. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit 1,3 Millionen Euro geförderten Forschungsprojektes RE-FLEX (Unitäre reversible PEM-Brennstoffzellen für die flexible… Weiterlesen »Brennstoffzelle wird Energiespeicher
Das Ende eines Albtraums
Architektur als gut gemachte Gebrauchsware
Warum bauen wir so? Warum müssen überall die gleichen tristen Wohnklötze entstehen? Viel Monotonie auf wenig Platz – das zeichnet manches Neubaugebiet aus. Immer gleiche Fassaden mit langweiligen Grünflächen dazwischen. Muss das wirklich sein? Experten sehen hier die Politik in der Pflicht: Eine Änderung von Planungsvorgaben und Baurecht könnte viel bewirken! Autor: Christian Stücken