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Kultur/Bildung/Lebensart

Madrid beschränkt den Autoverkehr in der Innenstadt…

    und trotzdem bricht kein Chaos aus. Die konservative Opposition kann es kaum fassen. Madrid ist sehr lange eine außerordentlich autofreundliche Stadt gewesen. Noch bis Anfang der Nullerjahre konnte man fast überall umsonst parken, weswegen die Straßen von Autos auf der Suche nach einer freien Stellfläche verstopft waren, und notfalls parkte man auch in der zweiten Reihe. Jetzt ist die gesamte, rund fünf Quadtrakilometer große Innenstadt für Durchfahrten gesperrt. Das ist noch nicht die ganz große Revolution. Aber für die verwöhnten… Weiterlesen »Madrid beschränkt den Autoverkehr in der Innenstadt…

    Autos und Fußgänger in einer alten Stadt

    Autofreies Pontevedra: In der spanischen Stadt entsteht neues Lebensgefühl

      Gelächter ist in den Straßen von Pontevedra deutlich zu hören, Menschen unterhalten sich, Vögel singen. Was fehlt, ist der typische Motorenlärm, der im modernen urbanen Leben kaum mehr wegzudenken ist. Eine Stadt ohne Autos? Fast. Wo früher noch die Autos dicht an dicht standen, flanieren heute Fußgänger durch Straßen, die nun viel luftiger und breiter erscheinen. Die kleinen Geschäfte der Innenstadt laufen gut, weil sich keine großen Einkaufszentren mehr ansiedeln dürfen.… Mehr: https://www.trendsderzukunft.de/autobann-in-pontevedra-in-der-spanischen-stadt-entsteht-neues-lebensgefuehl/

      Wart‘ mal schnell!

        Wir sind ein Volk von Autofahrern geworden … Daneben lag Ford jedoch mit seiner Prognose, dass sich die Autobesitzer mit Freude an jenem ergötzen werden, „was Gott an großen Weiten geschaffen hat“.

        Nachbarn

          Nachbarn sind Leute, von denen wir möglichst wenig mitbekommen wollen. Was geschieht, wenn man einfach mal bei ihnen klingelt? Lena Steeg hat es getan (DIE ZEIT Nr. 28/2016, 30. Juni 2016) http://www.zeit.de/2016/28/nachbarn-kennenlernen-wohnhaus-stadt/komplettansicht

          Küche – Arbeitsplatz oder Lebensraum?

            Was machen Sie alles in Ihrer Küche? Wie lange Sie sich in Ihrer Küche aufhalten und was Sie dort machen können, hängt ganz entscheidend von der Größe des Raumes ab. Wer das Glück hatte, viele Stunden seiner Kindheit in der Geborgenheit einer großen, behaglichen Wohnküche zuzubringen, wird die Küche als Lebensraum zu schätzen wissen. Die geschichtliche Entwicklung der Küche zeigt, dass dem Herd seit Jahrhunderten die zentrale Bedeutung im Haus zukommt.

            Einmal sollte man…

              Einmal sollte man seine Siebensachen Fortrollen aus diesen glatten Geleisen. Man müsste sich aus dem Staube machen Und früh am Morgen unbekannt verreisen. Man sollte nicht mehr pünktlich wie bisher Um acht Uhr zehn den Omnibus besteigen. Man müsste sich zu Baum und Gräsern neigen, Als ob das immer so gewesen wär. Man sollte sich nie mehr mit Konferenzen, Prozenten oder Aktenstaub befassen. Man müsste Konfession und Stand verlassen Und eines schönen Tags das Leben schwänzen. Es gibt beinahe überall… Weiterlesen »Einmal sollte man…

              Gemeinschaftsräume für alle Generationen

                Eine Publikation der Age-Stiftung Ein Gemeinschaftsraum bildet die ideale Grundlage für eine lebendige und gute Nachbarschaft. Voraussetzung ist, dass er für alle Generationen gleichermassen zugänglich und attraktiv ist. Wie kann das erreicht werden? Das Age-Dossier 2015 zeigt die Möglichkeiten. Anhand von Projektbeispielen und Experteninterviews wird deutlich, wo im Projektverlauf die Weichen für einen sinnvoll genutzten Gemeinschaftsraum gestellt werden. Ein Wohnpsychologe stellt die Praxiserfahrungen in einen wissenschaftlich-systematisierenden Kontext. Ein Artikel beleuchtet gemeinschaftliche Aussenräume. Als praktische Hilfe findet sich im Heft eine… Weiterlesen »Gemeinschaftsräume für alle Generationen

                GravityLight – Licht aus Schwerkraft

                  GravityLight ist eine Lampe, die keinen Stromanschluss oder Brennstoff braucht. Die Energie, die diese Lampe zum Leuchten bringt, ist überall auf unserem Planeten endlos und kostenlos verfügbar – die Schwerkraft (Gravitation). Diese Lampe nutzt das gleiche Prinzip wie alte Stand- oder Kuckucksuhren. Ein Gewicht, an eine Schnur gehängt, wird angehoben, und wenn es losgelassen nach unten strebt, dreht die Schnur einen Dynamo, der Leuchtdioden mit Strom versorgt.

                  Schöner bauen mit der Baugruppe

                    Der Traum vom Häuschen im Grünen scheint ausgedient zu haben. Überall in Deutschlands Innenstädten tun sich Menschen zusammen, um in Eigenregie Häuser zu planen. Ohne Investoren, die die Preise in die Höhe treiben.