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Umwelt/Ökologie

Radioaktivität in Baustoffen und Wohnungen

    Radioaktivität kommt aus der Natur Eine natürliche Radioaktivität findet sich in manchen Natursteinen wie Bims, Granit und Basalt in unterschiedlicher Intensität. Manche Landstriche weisen hohe (z.B. Kerala in Süd-Indien), andere sehr niedrige Radioaktivität (z.B. Nordseeküste) auf. Die Menschen dieser Landschaftzonen sind an die jeweilige Radioaktivität über Generationen angepaßt. Durch Baustoffe kann es nun in den Gebäuden zu einer vermehrten Radioaktivität kommen, so kann diese z.B. nachgewiesen werden in Industrieaschen, Chemiegips; aber auch Ziegelprodukte, Lehm, Klinker und Fliesen, insbesondere manche ihrer… Weiterlesen »Radioaktivität in Baustoffen und Wohnungen

    Grippe-Pandemie bedrohlicher als Terrorismus?

      Florian Rötzer 12.08.2008 Die britische Regierung hat ein nationales Risikoregister veröffentlicht, das die Jahre lange Ausrichtung auf den Terrorismus untergraben könnte Sicherheitspolitiker stellen gerne den Terrorismus an die Spitze der größten Gefährdungen. Das ist offenbar eine beeindruckende Gefahr, ein Böses mit menschlichem Antlitz, gegen das es womöglich auch bessere Mittel zu geben scheint, als wenn man Naturkatastrophen oder Armut bekämpfen würde. Jetzt erklärt ein Bericht über nationale Risiken, der für das britische Kabinett verfasst wurde, dass nicht Terrorismus, sondern eine… Weiterlesen »Grippe-Pandemie bedrohlicher als Terrorismus?

      Keine Vision: Palmen bei uns

        Weltweiter Klimawandel beschert Bayern in Zukunft ein Klima wie heute in Norditalien Hochwasser und Unwetter, die immer wieder zu Schäden in Millionenhöhe führen, sind nach Ansicht vieler Experten die sichtbarsten Auswirkungen der weltweiten Klimaerwärmung. Auch Bayern und der Chiemgau wurden in den vergangenen Jahren immer wieder von Naturkatastrophen heimgesucht – und werden es auch künftig werden. Das prognostizierte der Diplom-Geophysiker Ernst Rauch beim „Business Circle“ im Brauereiausschank „Schnitzlbaumer“. Thema des Abends waren die Auswirkungen des Klimawandels auf Mensch und Wirtschaft.… Weiterlesen »Keine Vision: Palmen bei uns

        Die Lösung steht am Himmel

          Schäden aus witterungsbedingten Naturkatastrophen nehmen zu Franz Alt 28.07.2002 Die Chefmathematiker der Münchner Rückversicherung bringen es eindrucksvoller auf den Punkt als jedes Ökoinstitut: Wenn der Schadensverlauf witterungsbedingter Naturkatastrophen so anhält wie in den beiden letzten Jahrzehnten, dann werden in 60 Jahren – bei einem globalen Wirtschaftswachstum von jährlich drei Prozent – die klimabedingten Schäden höher sein als das weltweite Bruttosozialprodukt. Wenn George W. Bush sagt: „Klimaschutz ist für die Wirtschaft der USA zu teuer“, dann fragt Klaus Töpfer zurück: „Wie… Weiterlesen »Die Lösung steht am Himmel

          Drastischer Klimawechsel in den USA zu erwarten

            „Global Change Research Program“ warnt vor schweren Trockenperioden in manchen Regionen des Landes, während andere durch Regen und steigende Wasserspiegel von Überflutungen bedroht werden dürften

            Wasserstand des Mittelmeeres sinkt dramatisch

              Das Mittelmeer schrumpft und wird immer salziger. Zu diesem Untersuchungsergebnis kommen M. Tsimplis und T. Baker vom Southampton Oceanography Centre in der neusten Ausgabe der Geophysical Research Letters. Innerhalb der letzten 40 Jahre sind die Wasserstände des Mediterran – im Gegensatz zu den kontinuierlichen Meeresspiegelanstiegen in den Ozeanen – permanent zurückgegangen, sagen die Wissenschaftler. „Die Veränderungen sind dramatisch,“ meint Tsimplis. Die globale Klimaerwärmung („global warming“) führt zu einem weltweiten Anstieg der Meeresspiegelstände von mehr als einem Millimeter pro Jahr –… Weiterlesen »Wasserstand des Mittelmeeres sinkt dramatisch

              Ein Haus, das ohne Heizung auskommt

                Das Bürogebäude wird nur von der Abwärme der Menschen, der Geräte und der Lampen geheizt. Statt einer kontrollierten Lüftung gibt es schlichte Klappen in der Fassade, die automatisch aufgehen, wenn die Luft zu stickig oder die Temperaturen zu hoch werden. Im Haus findet man keinen Heizkeller, keine Kühlrohre, keine Lüftungsschächte.

                Aus Abfallwärme wird elektrische Energie

                  Viele Milliarden Kilowattstunden gehen pro Jahr in Form von Wärme verloren, weil die Temperatur zu niedrig ist. Man könnte die Energie nutzen, um Strom zu erzeugen.

                  Worauf beim Kauf von LED-Lampen geachtet werden sollte

                    Das empfiehlt der Tutonaut (danke für den freundlichen Hinweis, gern geschehen) gelöscht Quelle: https://www.tutonaut.de/worauf-ihr-beim-kauf-von-led-lampen-achten-muesst/ (Tut mir leid, ich wollte Ihnen Traffic verschaffen, damit mehr Menschen lesen, was Sie zu sagen haben) Das Bundesamt für Strahlenschutz rät: bei Innenraum-Beleuchtung auf Blaulichtanteil achten Rund 73 Prozent der Haushalte nutzen aktuell LEDs als Innenraumbeleuchtung – nach dem Aus der Glühlampe und dem schrittweisen Verschwinden der Energiesparlampe ist ihr Marktanteil in den letzten zehn Jahren von 1,4 Prozent auf 61 Prozent gestiegen. Um mögliche… Weiterlesen »Worauf beim Kauf von LED-Lampen geachtet werden sollte