„Sommerzeit“ ist gesundheitlich bedenklich
Sommerzeit-Umstellung: Studie an der PH-Heidelberg verdeutlicht kritische Auswirkungen auf Jugendliche
Sommerzeit-Umstellung: Studie an der PH-Heidelberg verdeutlicht kritische Auswirkungen auf Jugendliche
Was uns von der Lebensmittel-Industrie serviert wird… Kaum zu glauben
Quelle: Watson.de Vertikale Plantagen werden im Agrar-Sektor immer wichtiger und immer besser. Das US-amerikanische Startup Plenty hat jetzt vertikale Plantagen in Betrieb genommen, die mit einer Größe von weniger als einem Hektar eine Ernte liefern, für die normale Farmen 290 Hektar Fläche bräuchten. Hinzu kommt, dass die vertikalen Plantagen dafür ganze 95 Prozent weniger Wasser benötigen. Das Prinzip, mithilfe von Robotern und künstlicher Intelligenz für die Pflanzen das ganze Jahr über perfekte Wachstumsbedingungen zu erzeugen, ist aus vielen Gründen unterstützenswert.… Weiterlesen »95 Prozent weniger Wasser: Startup perfektioniert vertikale Landwirtschaft
Ritalin macht leistungsfähig. Experten sagen, das Medikament sei eine Gefahr für die Gesundheit und unser Bildungssystem. Hyperaktiven Kindern gibt man Ritalin, damit sie in der Schule still sitzen und sich auf den Unterricht konzentrieren…
Im Erdkeller verlieren Vorräte kaum Feuchtigkeit, Äpfel schrumpeln nicht, Wein hat die richtige Temperatur. Bei Stromausfall funktioniert der Erdkeller auch.
Umweltgeowissenschafter und Limnologen weisen toxisches Verhalten in Biofilmen nach (Universität Wien)
Forscher haben einen Weg gefunden, aus der Luftfeuchtigkeit Trinkwasser zu gewinnen. Das System basiert nur auf regenerativer Energie und ist daher autark.
100fache Reisernte: „Skyfarming“-Konzept der Universität Hohenheim könnte zur Linderung des Welternährungsproblems beitragen und dabei noch das Klima schonen Agrarwissenschaftler halten Zeit reif für eine alte Utopie
Die Initiative „Mundraub“ zeigt auf einer Landkarte, wo kostenlos Obst geerntet werden kann, und jeder kann diese Karte mit eigenen Fundstellen ergänzen.
Als Jules Dervaes mit seinem Projekt begann, glaubte er selbst kaum daran, dass es funktionieren würde: Aus knapp 400 qm Bodenfläche mitten in der Stadt eine 5-köpfige Familie zu ernähren, das klang eher wie eine Utopie als wie ein realistischer Plan! Doch nach einiger Zeit erwirtschaftete er sogar Überschüsse und verdiente damit zusätzlich 20.000 Dollar pro Jahr. Die Stadtfarm bringt pro Jahr 2.700 kg Nahrung hervor.