Die Technologie, die unsere Eltern benutzten, war gesünder als das, was die EU-Kommission und die Biden-Regierung uns per Verordnung aufgenötigt haben. Unsere Gesundheit wird der Energiewende und der CO2-Religion geopfert.
Dr. Andrew Huberman, seines Zeichens Professor für Neurobiologie und Ophthalmologie an der Stanford School of Medicine, erläutert in seinem Podcast mit Professor Glen Jeffery vom University College London, dass das Licht herkömmlicher Glühlampen gut für die Gesundheit ist — und die LED-Beleuchtung, die man mit Klimapanikmache in jedes Wohnzimmer gezwungen hat, die Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien schädigt.
Zum vollständigen Artikel geht es hier:
Schädlicher LED-Zwang statt gesundes natürliches Licht von Glühbirnen
TKP – Der Blog für Science & Politik, Artikel von Dr. Peter F. Mayer, 4. Juli 2026
„Die LED-Leuchten, die heute üblicherweise verwendet werden… dieses kurzwellige Licht, in Abwesenheit von langwelligem Licht, hat nachweislich die Mitochondrien geschädigt.“
Die gute Nachricht: Ganz totzukriegen ist die Glühbirne nicht.
Speziallampen sind von den Verboten ausgenommen. „Rüttelfeste“ Glühlampen, „Verkehrssignallampen“ und bestimmte Industrieanwendungen fallen nicht unter die Ökodesign-Verordnung.
Online-Marktplätze führen weiterhin Glühlampen — oft deklariert als „Speziallampen“ oder importiert aus Ländern ohne entsprechende Verbote. Man muss nur suchen.
Kerzenlicht — von Jeffery und Huberman explizit empfohlen — liefert ein perfektes, langwelliges Spektrum und kostet nichts an Strom. Ein Abend bei Kerzenschein ist nicht nur romantisch, sondern mitochondriale Therapie.
Ähnlich der Feuerkorb oder das Lagerfeuer, ohnehin die älteste nächtliche Beleuchtung der Menschheit. Ähnlich der Schwedenofen mit dem großen Fenster, durch das langwelliges Infrarot und das helle Feuerlicht in den Wohnraum austreten kann. Wer schaut nicht gern in so ein Feuer? Mit gutem Grund in der Physiologie und Biochemie.