Meine Favoriten, handverlesen.
Und Ihre? Schreiben Sie mir!
Altes Handwerk und ländliches Leben Wie wird Loden gewalkt, Flachs gebrechelt und Leder gegerbt? Wie funktioniert Butterstampfen, Getreidedreschen und Wollefärben? Was fertigt der Schmied und was der Federkielsticker? Viele ländliche Handwerkskünste und Hauswirtschaftstechniken sind heute (fast) vergessene Geschichte. Dieses Bildsachbuch mit rund 450 hochqualitativen Farbbildern und kurzen einfachen Texten macht Kulturgeschichte spannend und die Funktionsweise alter Geräte begreifbar.
Auf übersichtlich gestalteten Doppelseiten zeigen Handwerker wichtige Werkzeuge und Arbeitsschritte. Die abgeschlossenen Themen- und Texteinheiten ermöglichen es, nach Lust und Laune zu schmökern. Die Aufmachung ist die eines Nachschlagewerks, das zum Schauen und Zeigen, Lesen und Diskutieren, aber auch zum Nachforschen und „Nachmachen“ anregt. Das Buch ist auch für junge Leser ab 10 Jahren gut geeignet, die vielleicht selber neugierig auf einen Handwerksberuf werden.
Architekt Bittner Berlin Thomas P. Bittner, Dipl.-Ing. Architekt, Gierkezeile 23, 10585 Berlin (Charlottenburg)
autofrei leben! e.V. Plattform und Sprachrohr für autofreie Menschen und solche, die es werden wollen. Der Verein zeigt, dass es eine, wenn auch kleine, gesellschaftliche Gruppe gibt, die bewusst und freiwillig auf das Auto verzichtet und fordert aus humanitären und ökologischen Gründen ein grundsätzliches Umsteuern in der Städtebau- und Verkehrspolitik: „Alle Anstrengungen sind auf eine wirksame Vermeidung des privaten Autoverkehrs zu richten; Fußgänger, Radler, Busse und Bahnen müssen Vorrang vor dem Auto bekommen. Politik und Verwaltung sind aufgerufen, autofreie Straßen, Plätze und Stadtviertel einzurichten und die Bevölkerung mit öffentlichen Verkehrsmitteln – insbesondere auch auf dem Land – sicherzustellen.“
Backofenbau Vom Back-Stein zum Backofen
Jahrtausende waren nötig, um den Back-Stein zum selbsttätigen Dampfbackofen zu vervollkommnen, dem elektrische Energie als Heizquelle dient. Karl Mohs fasst die sich in vielen kulturgeschichtlichen und technischen Werken verstreut findenden Beschreibungen erstmalig zusammen und zeigt damit die technische Entwicklung vom Back-Stein des Urmenschen bis zu den neuesten Entwicklungen moderner Bäckerei-Anlagen des 20. Jahrhunderts. Dabei werden die technischen Besonderheiten verschiedenster Backöfen wie Haus-, Röst-, Lehm-, Keller- oder Dampfbacköfen mit Innen- und Außenfeuerung, durch zahlreiche historische Abbildungen und Fotografien unterstützt, ausführlich beschrieben.
BAGSO Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. vertritt über ihre mehr als 110 Mitgliedsorganisationen etwa 13 Millionen ältere Menschen in Deutschland.
Baubiologie.de Institut für Baubiologie und Ökologie in Neubeuern. Informationen über gesundes Bauen und Wohnen, Beratungsstellen im In- und Ausland, Fernlehrgang Baubiologie, Seminare, Messungen SBM, Vorträge, Gutachten
Baubiologie.net Der Verband der Baubiologen bietet Beratung zu Renovierung, Giften in der Wohnung usw.
cohousing-berlin Die neue Website vom ehemaligen wohnportal-berlin.de, mit einem Schwarzen Brett („Sucht ihr Leute für euer Projekt? Habt ihr etwas mitzuteilen? Hier könnt ihr alles posten, was für andere CoHousing-Interessierte von Belang sein kann.“) Außerdem kann man nach nach Projekten suchen
Congress for the New Urbanism „…stands for the restoration of existing urban centers and towns within coherent metropolitan regions, the reconfiguration of sprawling suburbs into communities of real neighborhoods and diverse districts, the conservation of natural environments, and the preservation of our built legacy“ – Wird auch als kitschige Disneyland-Architektur bezeichnet. Es gibt tatsächlich eine „künstliche“ Disney-Stadt: Celebration in Florida
Dorf im Dorf Integratives Wohnen für behinderte und alte Menschen, Hohndorf, Sachsen – Übersichtsseite für die Einrichtung Fliedner Stiftung Sachsen
Erdhaus Mike Edelhart: Das Erdhaus. Handbuch für Architekten und Bauherren
Erd- und Höhlenhäuser Peter Vetsch: Die „erdüberdeckten Häuser“, oft auch „Höhlenhäuser“ genannt, von Peter Vetsch, Architekt in Dietikon, Schweiz, gehören zu den eigenwilligsten und zugleich einfachsten und klarsten zeitgenössischen Bauten. Peter Vetsch löst die gerade Linie, die eckige Zimmermannsarchitektur zugunsten der weichen und kurvigen Linie auf und bildet somit Höhlen, Gehäuse. Die Auflösung alter Formen macht den Durchstieg zu einem tief unbewussten, archaischen Lebensgefühl möglich. Die Grenzen, die Peter Vetsch überschreitet, sind zugleich Grenzen des Unbewussten.
Farben Diese Seite listet über 500 Farben nach Name, Hex-Code, RGB-Code und Microsoft Access code number auf.
Farbtöne nach RAL Diese Seite listet RAL-Farbtöne nach RAL-Nummer, Name und Hex-Code auf.
Fertighaus Sie stehen als Bauherr keinesfalls vor der Entscheidung zwischen einem Fertighaus oder einem Architektenhaus – auch wenn das in der Werbung gerne so dargestellt wird…
FGW (ehem. FGWA) Das Forum gemeinschaftliches Wohnen e.V. ist ein überregionaler Zusammenschluss von Menschen und Organisationen mit Interesse an selbst organisierten und gemeinschaftlichen Wohnprojekten. Der Verein zeigt die Vielfalt der Wohnprojekte auf und unterstützt Interessierte dabei, die ihnen gemäße Form zu finden. Er berät Kommunen und die Wohnungswirtschaft und bietet Fachleuten eine Plattform für den Informations- und Erfahrungsaustausch.
Kamine und Zimmeröfen Reprint eines alten Handwerkerbuchs von 1846 – nützlich für historisch korrekte Restaurierungen und zum Verständnis der Funktionsweisen und Bauarten.
Kings Foundation for the Built Environment „Die Gestalt unserer Wohnungen, Häuser und Städte beeinflusst fast jeden Aspekt unseres Lebens. Wenn wir Räume für Menschen errichten möchten, müssen wir Bedürfnisse, Sehnsüchte und Gefühle der Leute ins Zentrum des Planungsprozesses setzen. Deshalb müssen wir sorgfältig überlegen, wie wir Gebäude und Straßen so anordnen, dass es für die Leute einfach wird, zu arbeiten, kaufen, spielen, ihren Lebensstil zu pflegen oder einfach Andere zu treffen und zu plaudern, ohne viele Kilometer dafür fahren zu müssen. Es ist zu berücksichtigen, dass die Gestalt eines Gebäudes nicht nur auf die Personen wirkt, die dort leben. Für die Leute in der Straße ist es mehr als einfach nur irgend ein Haus, sondern ein Teil von dem, was die Stadt unvergleichbar schön, identifizierbar, nützlich macht und damit wert, ein Teil davon zu sein. Wenn wir mit diesem Wissen in die Planung einsteigen, entwerfen wir Städte und Orte, die Menschen gern aufsuchen, in denen sie gern leben und die allen Anforderungen der Zeiten gerecht werden.“
Kooperatives Wohnen Netzwerk für innovative Projektentwicklung
Ländliche Holzbaukunst Alte Vorbilder für Balkone, Türen, Zäune
Dieses reich bebilderte Buch führt in die traditionellen Verwendungen von Holz in der Architektur ein, mit besonderem Schwerpunkt auf „Kleinformen“, wie Balkonen, Türen und Fensterrahmen. Es werden überwiegend Beispiele aus Süddeutschland und dem Alpenraum gezeigt. Wer ein Friesenhaus historisch korrekt nachbauen will, kann auf dieses Buch verzichten, und nicht alle Details sind perfekt dokumentiert.
Lebendige Stadt Die gemeinnützige Stiftung Lebendige Stadt: Ziel ist es, die Zukunft unserer Städte aktiv mitzugestalten – im Bereich kultureller Zwecke, der Wissenschaft und Forschung, der Pflege und Erhaltung von Kulturwerten sowie der Denkmalpflege. Unsere Städte bieten Raum und Zeit für Leben, Arbeit, Kultur, Handel und Wohnen. Diese Vielfalt gilt es zu erhalten. Für uns und für unsere Kinder.
Licht, gutes Informationsportal der „Fördergemeinschaft Gutes Licht“ rund um das Thema Licht, mit vielen Anwendungsbeispielen und umfangreichen Servicefunktionen
Mietshäuser-Syndikat Der Verein MIETSHÄUSER SYNDIKAT ist ein Solidarzusammenschluß im Mietshausbereich. Es ist gemeinsames Ziel aller Vereinsmitglieder, die Entstehung selbstorganisierter Mietshausprojekte zu unterstützen und politisch durchzusetzen: menschenwürdiger Wohnraum, das Dach überm Kopf, für alle.
– Syndikatsprojekte in BerlinO.L.G.A. Nürnberg Oldies leben gemeinsam aktiv. Sie wollen:
– so lange wie möglich, selbstbestimmt und selbstverantwortlich leben, jede in ihrer eigenen Wohnung.
– in Gemeinschaft frei aber nicht allein, bei größtmöglicher Autonomie der Einzelnen wohnen.
– sich gegenseitig unterstützen und helfen – wenn nötig, mit Hilfe von außen.
– eine Alternative zu betreutem Wohnen und Altenheim wagen, sich nicht nur auf „den Staat“ oder „die Familie“ verlassen.
– lebendig und wendig bleiben durch gegenseitige Anregungen und gemeinsame Unternehmungen.
Öko-Institut e.V. Das Öko-Institut für angewandte Ökologie in Freiburg beschäftigt sich mit kostengünstigem Bauen, geringem Material- und Energieverbrauch, gesunden Baustoffen, bedarfsorientierter Infrastruktur und nachbarschaftlichen Strukturen
Ökologische Nachhaltigkeit von Siedlungen Promotionsarbeit von Holger Wolpensinger an der Fakultät Raumplanung der Universität Dortmund
Ökotop Heerdt Das ÖKOTOP HEERDT bie Düsseldorf ist ein von engagierten Bürgern entwickeltes Modell für ein integriertes System aus Biogärten, zurückgewonnenen Naturfreiräumen mit einer Vielzahl verschiedener Biotope, einem gärtnerischen Betrieb, einer ökologischen Siedlung, …
Ökosiedlungen eine Übersicht über ca. 180 Siedlungen in Deutschland mit zusammen etwa 30.000 Wohneinheiten, die in den letzten 30 Jahren unter ökologischen oder nachhaltigen Zielsetzungen realisiert worden sind.
Passivhaus Institut Passivhaus Institut, Darmstadt
pro-wohngenossenschaft.de Gemeinsam Bauen und Leben in Stuttgart
Raumplanung und Umweltschutz Homepage von Dr. Frank Schroeter, Diplomingenieur für Raumplanung, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Verkehr und Stadtbauwesen der TU Braunschweig, Mitglied im Vorstand des Informationskreises für Raumplanung e.V. (IfR) und Sprecher der IfR-Regionalgruppe Braunschweig/Hannover, Leiter des VDI Arbeitskreises Umwelttechnik (VDI Bezirksverein Braunschweig e.V.). Raumplanung, Nachhaltigkeit, Ökologie, Umweltrecht, Baurecht, Methodeneinsatz, Nutzungszuordnung.
Regenwassernutzung – Einführung Hinweise zu Aufbau, Nutzung, Betrieb, Wartung, Wasserqualität und Hygiene. Mit Link zur Datenbank von Anbietern solcher Anlagen. Infos zum Grauwasser-Recycling.
Schädlinge Verbandsunabhängiges Informationsforum zu allen Fragen der Schädlingsbekämpfung mit Kammerjäger Verzeichnis. Unter der Rubrik „Hausmittel“ finden sich Tipps, wie man manches Ungeziefer mit einfachen Mitteln fangen oder vertreiben kann. Z. B. mögen Küchenschaben den Geruch von Salzheringen nicht und Motten gehen nicht an gepfefferte Kleidungsstücke.
Schlüsselfertig Ganz normal: das fertige Haus vom Architekten
Schlüsselfiguren und Panzerknacker SSDeV – Sportsfreunde der Sperrtechnik – Deutschland e.V.. Der Verein betreibt das Öffnen von Schlössern als Sport und bietet auf dieser Seite Einblick in die Welt der Sicherheitstechnik, eine Kurzanleitung zum Schlösserknacken, rechtliche Infos und einen Webshop für „Sportgeräte“ wie Dietriche.
Seaside Florida Retortenstadt, bekannt als Kulisse für den Film „Truman Show“
Selbstbau WSSBT: Walter Segal. Billig bauen mit Fertigteilen aus dem Baumarkt.
Siedlung Johannisthal-Berlin Wohnprojekt Lebens(t)raum Johannisthal, auch Rundlinge
Siedlung Velburg Die Velburger Landschaftssiedlung – Sonnenhang am Finkenherd – ist eine Ökosiedlung, hat aber einige Eigenschaften, welche viele Siedlungen, die sich Ökosiedlung nennen, nicht besitzen.
Solarsiedlung Freiburg Schlierberg Wohnen mit der Sonne, Leben im Einklang mit der Natur, grenzenlose Energie nutzen in der Solarsiedlung am Schlierberg in Freiburg
Strohballenbau – Fachverband Häuser aus Stroh. Strohballen werden in den USA als Baustoff immer beliebter. Dabei werden die Strohballen wie große Steine aufeinander gesetzt. Die Wände werden auf beiden Seiten mit Maschendraht verstärkt. Sie können mit Kalk, Lehm oder Zement verputzt werden. Die Lebensdauer solcher Strohhäuser ist vergleichbar mit konventionellen Bauten. Die Wärmeleitfähigkeit ist etwa Lambda-R = 0,045 W/mK. Im Brandtest hielt eine beidseitig mit 3 cm Lehm verputzte Strohballenwand 90 Minuten dem Feuer stand. Der Fachverband Strohballenbau Deutschland e.V. (FSB) will die Strohballenbauweise in Deutschland fördern und dessen bauaufsichtliche Anerkennung erreichen.
Trias Stiftung Die „Stiftung trias“ wendet sich gegen die Spekulation mit Grund und Boden und fördert Initiativen, die Fragestellungen des Umgangs mit Grund und Boden, ökologischer Verhaltensweisen und neuer Formen des Wohnens aufnehmen. Ihr besonderes Thema ist die Unterstützung gemeinschaftlicher Wohnprojekte – also von Gruppen, die gemeinsam unter einem Dach oder in einer Siedlung wohnen möchten. Die Umsetzung der Stiftungsziele erfolgt über die Förderung in der Altenhilfe, Jugendhilfe, im Umweltschutz, in der Völkerverständigung und Bildung sowie von Personen, die am Wohnungsmarkt benachteiligt sind. Die Ziele des Projektes können über das Erbbaurecht gesichert werden. Eigentum an Gebäuden strebt die Stiftung selbst nicht an.
„Je kaputter die Welt draußen, desto heiler muss sie zu Hause sein“ (Reinhard May, deutscher Sänger, *1942)
Urban Villages Forum The Prince of Wales launched the Urban Villages Forum in 1992, which brings together over 400 of the country’s leading housebuilders, planners, developers, and urban designers, to make the case for a more people-friendly, mixed use, sustainable developments. Its projects team has worked in partnership with local communities, council, government agencies to develop schemes in more that twenty places throughout the country.
Urbanes Wohnen e.V. München Verein und Genossenschaft für besseres Wohnen in der Stadt, ansässig in München. Da gibt es unter anderem einen guten Praxisleitfaden für Wohnprojekte zum Download.
Villa Locomuna Kassel Website der Gemeinsam Leben eG. Die wurde 2000 gegründet und ist eine Genossenschaft mit Sitz in Kassel. Sie will Menschen die Möglichkeit geben, gemeinsam mit anderen zu leben und zu arbeiten. Häuser der Gemeinsam Leben eG werden den Bewohnerinnen und Bewohnern in Selbstverwaltung übergeben. Das Eigentum bleibt jedoch bei der Genossenschaft. Dadurch werden die Immobilien dauerhaft jeglicher Spekulation entzogen und bleiben sozial gebundenes Eigentum.
Vitopia Magdeburg „Vitopia“ ist eine Wortschöpfung aus Vita (leben) und topos (Ort). Deren Lebensort soll ein Haus in Magdeburg werden, in dem sie sowohl gemeinschaftliches Leben, sowie politische und soziale Projekte organisieren wollen.
wagnis eG Wohnen und Arbeiten in Gemeinschaft, natürlich, innovativ und selbstbestimmt
Wagnis e.V. München Wohnen und Arbeiten in Gemeinschaft, natürlich innovativ selbstbestimmt
Der Verein wagnis e.V. wurde im Dezember 1999 von Menschen gegründet, die es für wichtig halten, dass wieder lebendige und gesunde Stadtteile entstehen, in denen sich die Bewohner/-innen wohl fühlen können. wagnis hat soziale, kulturelle und ökologische Ziele:
– Kostengünstiges Bauen in Gemeinschaft
– Dauerhafte Sicherung von Wohnraum vor Spekulation
– Aufbau von solidarischen Hausgemeinschaften mit Menschen aller Altersstufen, die sich in kommunikativen Netzwerken verbinden
– Flächensparendes Bauen und flexible Anpassung des Wohnraums an sich ändernde Lebensbedingungen
– Verantwortlicher Umgang mit unseren Lebensgrundlagen
– Reduzierung des Energieverbrauchs am Bau und im Wohnalltag
– Auto- und verkehrsreduziertes Wohnen und Leben
– Abfallvermeidung, Recycling
– Entfaltungsspielräume für Kunst und Kultur, für partizipative Kunstkonzepte, für Spiel und Fest
– Die Mitglieder von wagnis e.V. übernehmen gemeinwesenorientierte und öffentliche Aufgaben, für die die öffentliche Hand noch keine Gelder bereit stellt, die aber gleichwohl für die Umorientierung, Gestaltung und Überlebensfähigkeit unserer Gesellschaft notwendig sind. wagnis ist ein Modellprojekt, das Pionierarbeit in Sachen Zukunftsfähigkeit und soziales Miteinander leistet.
Wandel stiften Ein Netzwerk von Stiftungen, die mit ihrer Fördertätigkeit und mit ihrer Arbeitsweise Beiträge zu einer sozial und ökologisch nachhaltigen Gesellschaft leisten wollen. Die Mitglieder des Netzwerkes setzen dauerhaft einen überwiegenden Teil ihrer finanziellen und ideellen Kapazitäten ein, um gesellschaftlichen Fortschritt und sozialen Wandel zu fördern. Sie sehen ihren Auftrag darin, weltweit Menschen- und Bürgerrechte, Geschlechtergerechtigkeit, Frieden, Ökologie sowie ökonomische und soziale Gerechtigkeit zu fördern. Rückschritten in diesen Bereichen wirken sie aktiv entgegen.
„Es ist nicht gut, wenn eine zu bestimmte Absonderung unter Personen von verschiedenem Alter stattfindet“ (Adolph Freiherr von Knigge – über den Umgang mit Menschen, 1752–1796)
Wessobrunner Kreis Der Wessobrunner Kreis ist ein Forum für alle, die an Architektur interessiert sind. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, eine zeitgemäße wie zukunftsorientierte Stadt- und Umweltplanung und eine qualitätsvolle Architektur zu fördern
Wohnart Kreuznach Umsetzung einer neuen Wohnform in Bad Kreuznach: gemeinschaftlich, selbstbestimmt, generationenübergreifend.
Wohnbund e.V. Verband zur Förderung wohnungspolitischer Initiative. Der wohnbund ist ein Netzwerk von wohnungspolitisch engagierten Fachleuten und Organisationen, die mit ihrer Arbeit zur Entwicklung und Realisierung zeitgemäßer Wohnformen beitragen. Anknüpfend an die wohnreformerischen Bewegungen zum Beginn des 20.Jahrhunderts und der Selbsthilfebewegungen seit den 70er Jahren will der wohnbund der herkömmlichen Wohnungspolitik Alternativen gegenüberstellen und wohnpolitische Initiativen und Projekte fachlich unterstützen.
Wohnen ohne Auto Wohnen ohne Auto in München: Die Zukunft des Wohnens – ökologisch, ökonomisch, autofrei
Wohnprojekte-Portal Die drei Organisationen Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V., stiftung trias und wohnbund e.V. haben gemeinsam dieses nicht-kommerzielle Internetportal eingerichtet. Damit wollen sie die Bewegung des gemeinschaftlichen Wohnen sichtbar machen, und zeigen, dass die Projekte keine Spielwiesen, sondern aktive Sozialpolitik sind. In dem Portal kann man Projekte vorstellen, Projekte und Mitstreiter suchen, Informationsmaterialien an zentraler Stelle finden, FachberaterInnen schnell und sicher finden, gesicherte Grundlagen fuer Politik, Presse und Forschung auf Grundlage einer Datenbank bereitstellen.
– Gemeinschaftliches Wohnen. Üblicherweise hat im Wohnprojekt jede Partei ihre separate Wohnung, meist gibt es einen Gemeinschaftsraum. Gegenseitige Hilfe, eigenverantwortliche Organisation der Gemeinschaft, barrierefreies Bauen und ökologische Zielsetzungen sind häufig genannte Schwerpunkte.
– Wohngemeinschaften. Jeder Bewohner verfügt über ein eigenes Zimmer. Darüber hinaus gibt es gemeinschaftlich genutzte Räume, wie Küche, Bad und Wohnraum.
– Baugemeinschaften. Bauwillige finden sich zusammen, um mehrere Wohneinheiten gemeinsam zu errichten. Auf einen Bauträger wird verzichtet um Einsparungen zu erreichen. Der Schwerpunkt liegt mehr auf der individuellen Wohnung und weniger auf gemeinschaftlichem Wohnen.
– Siedlungsgemeinschaften. Mehrere Gebäude in bestehenden Quartieren oder als Neubau. Initiatoren können selbstorganisierte Gruppen sein, aber auch Wohnungsunternehmen. Nachbarschaftshilfen, Pflegeangebote aber auch Stadtentwicklungskonzepte sind oft Thema.
Zentrum für Umweltbewusstes Bauen e.V. bei der Gesamthochschule Kassel, Bindeglied zwischen angewandter Forschung, Handwerk, Industrie, Architekten und Ingenieuren. Forschungsergebnisse werden den Anwendern schnell zugänglich gemacht, die Forschungs- und Entwicklungstätigkeit erhält einen starken Praxisbezug.
zukunftswohnen.ch Genossenschaft Neues Wohnen 2. Lebenshälfte
„Das größte Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit“ (George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856–1950)