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Nanopartikel können Mikroorganismen schädigen

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Umweltgeowissenschafter und Limnologen weisen toxisches Verhalten in Biofilmen nach (Universität Wien)

Thilo Hofmann vom Department für Umweltgeowissenschaften und Tom Battin vom Department für Limnologie der Universität Wien untersuchten mit ihren Teams die Wirkung von künstlich hergestellten Nanopartikeln auf Mikroorganismen in Gewässern. Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass einmal in die Umwelt gelangtes Titandioxid aufgrund seiner photoreaktiven Eigenschaften zellschädigend ist.

Details wurden in der renommierten Fachzeitschrift „Environmental Science & Technology“ publiziert.

Pressemitteilung der Universität Wien vom 09.11.2009

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