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Es werde Licht

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Petroleumlampen sind vielleicht dekorative, aber unnütze Staubfänger, bis der Strom ausfällt. Dann freut man sich, dass die alte Funzel noch funktioniert. Wenn.

Wer eine alte Lampe wieder zum Brennen bringen will, aber nicht weiß, wo es Ersatzteile gibt, oder wer in eine neue Erleuchtung investieren will, findet Rat und Material auf der Seite www.petroleumlampen.de .

Dort wird auch erklärt, was Petroleum eigentlich ist, wie die verschiedenen Konstruktionen funktionieren und was es sonst noch auf dem Lichtermarkt gibt.

In einigen Lampentypen ist auch die Verwendung biologischer Öle aus nachwachsenden Rohstoffen anstelle des Erdölprodukts möglich, wenn die chemischen Eigenschaften in Flamm- und Siedepunkt dem des Petroleums entsprechen.

Aber nicht nur zum schönen Scheinen taugt das Petroleum, sondern auch zum Erwärmen von Zelt, Bude, Gewächshaus und Speisen. Die Website informiert auch über Petroleumöfen und Petroleumkocher,  auch Kerosinofen oder Kerosinkocher genannt, und über die mit Spiritus betriebenen Alternativen.

Unter dem Titel einfach gut leben findet sich bei habito.de eine Sammlung „nützlicher Dinge und Bücher für gute und schlechte Zeiten“. Neben Petroleumlampen und anderen Notleuchten sind das Techniken, die das Leben weniger abhängig von unsicheren oder teuren öffentlichen Infrastrukturen machen: private Stromerzeugung, Trinkwasserversorgung, Heizen ohne Strom- und Gasanschluss und fossile Brennstoffe, Selbstversorgung aus Garten, Wald und Wiese.

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